#47 – Bundibugyo-Ebola: Warum dieser Ausbruch so gefährlich ist

Shownotes

Im Kongo wütet gerade ein Ebola-Ausbruch ausgelöst nicht durch das bekannte Ebola-Zaire, sondern durch das Bundibugyo-Ebolavirus, gegen das es weder zugelassene Impfstoffe noch erprobte Therapien gibt. Die Episode gibt zunächst einen Überblick über Ebola-Viren, ihre verschiedenen Spezies und den Krankheitsverlauf. Danach erklärt Florian, warum dieser spezielle Ausbruch so schwer zu kontrollieren ist: späte Erkennung, aktiver Bürgerkrieg in der Region, der Wegfall amerikanischer Hilfe und ein Virus, für das die Werkzeuge schlicht fehlen. Für die Weltbevölkerung außerhalb der Region bleibt das Risiko gering. Für die lokale Bevölkerung ist es eine Tragödie.

Ausbruchtracking der DRC [Französisch] https://sante.gouv.cd/epidemie/ebola-bundibugyo-2026

Review zu seltenen Filoviren (inklusive Bundibugyo) [Englisch]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4931228/

WHO Ausbruchüberblick zu Bundibugyo [Englisch]: https://www.who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/2026-DON603

Link zu Episode #6 - Ebola: https://virologisch.podigee.io/6-6-ebola-ein-virus-mit-90-sterblichkeit

Link zu Episode #30 - Marburg-Virus: https://virologisch.podigee.io/30-30-marburg-virus-hochgefahrlich-aber-kaum-verbreitet

Link zu Episode #33 - Lloviu-Cuevavirus: https://virologisch.podigee.io/33-33-lloviu-cuevavirus-ein-seltenes-virus-mit-vielen-fragezeichen

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Interessenskonflikte

Die Icahn School of Medicine at Mount Sinai hat Patentanträge für SARS-CoV-2 serologische Tests, Newcastle Disease Virus-basierende COVID-19 Impfstoffe und Influenza Impfstoffe und Therapien gestellt, die mich als Miterfinder anführen. Diese Patente gehören der Icahn School of Medicine at Mount Sinai aber Teile der Lizenzgebühren weden auch an die Erfinder ausbezahlt. Die Patente für den COVID-19 Impfstoff wurde an CastleVax auslizensiert, wo ich Mitbegründer und Scientific Advisory Board Member bin.

Ich habe in der Vergangenheit Merck, Pfizer, Seqirus, GSK, Sanofi, Gritstone und Curevac als Consultant beraten und ich berate momentan die Firmen Avimex (Mexiko), Third Rock Ventures (USA), NovaBioma (Österreich) und BesparkBio (Österreich).

Mein Labor in New York hat in der Vegangenheit mit GSK, Pfizer und VIR zusammengearbeitet und arbeitet zur Zeit mit den Firmen Dynavax und Inimmune zusammen. Rein wissenschafltiche Kollaborationen gibt es momentan auch mit Moderna und Sanofi.

Meine Arbeit in den USA an Immunität und Infektionskrankheiten wird vor allem von den US National Institutes of Health, aber auch von Flu Labs und Tito's Handmade Vodka gefördert. In der Vergangenheit erhielten wir auch Forschungsförderung von der Bill und Melinda Gates Foundation, PATH und dem US Department of Defense.

Unsere Forschung in Österreich wird von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und dem Iganz Semmelweis Institut durch die Medizinische Universität Wien unterstützt.

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00:00:06: Und wie gesagt, die Zahlen sind sehr hoch.

00:00:08: Es ist durchaus möglich dass das der zweitgrößte oder der größte Ebola-Ausbruch der Geschichte werden könnte einfach weil sie das so schnell entwickelt und weil man es sehr spät detektiert hat.

00:00:46: Ja hallo und willkommen zu dieser Episode von Virologisch.

00:00:50: Die ist aufgenommen worden am sechsohnzwanzigsten Mai zwanzig in Atlanta.

00:00:56: Ich bin gerade hier bei einer Konferenz an der Emory University.

00:01:00: Was ganz interessant ist, weil es auch recht nah an das CDC ist, wo normalerweise Ebola-Ausbrüche koordiniert und gemanagt werden... ...und heute geht's um Ebola!

00:01:10: Ich habe mir gedacht ich sage mal ein bisschen was zu diesem Pondipugia Ausbruch, der grad aktiv ist.

00:01:16: aber vielleicht ein kleines Recap zur Ebola.

00:01:19: Wir haben ja schonmal eine Episode zur Ebola werden gemacht.

00:01:24: Wenn Sie sich für die ganzen Details und die Geschichte von Ebola-Viren interessieren, würde ich auf die Episode verweisen.

00:01:31: Wie gesagt nur ein kleines Recap.

00:01:33: Ebola-Wiren sind vieler Viren, die heißen so, weil sie filamentös sind.

00:01:38: Die schauen aus wie Regenwürmer im Prinzip.

00:01:41: Das sind etwa achtzig Nanometern Durchmesser aber oft bis zu tausend Nanometer lang oder sogar länger.

00:01:48: also wirklich so wir faden via Wurm Und von vieler viren gibt es einige.

00:01:52: da gibt's Ebola Ebola-Viren, zur Vielfalt werden wir jetzt gleich kommen.

00:01:57: Dann gibt es die Marburg-Vieren, da sind auch viele Vieren und wir haben auch schon mal eine Episode gemacht.

00:02:02: und dann gibt's das Iobio-Coeva-Virus.

00:02:05: Das ist ein Filovirus, das kommt in Europa in Fledermäusen vor und wenn man sich die drei anschaut vom Iobicoeva Virus weiß man nicht genau ob es Menschen infizieren kann beziehungsweise Krankheiten auslösen kann.

00:02:18: aber die Marburger Vieren verursachen recht tödliche Infektionen, hemorragische Fieber also Fiebern mit Blutungen.

00:02:29: Mit Mortalitätsraten auch oft über fünfzig Prozent.

00:02:32: und heute wollen wir eben auf ein spezielles Ebola-Virus fokussieren.

00:02:37: wie gesagt bei Ebola Viren gibt es auch verschiedene Spezies.

00:02:41: die Spezis mit der man es normalerweise zu tun haben ja auch den großen Ausbruch in Westafrika von zwei Jahrzehntreizend bis Zwei Jahrzehnsechzehn verursacht hat ist Ebola Said.

00:02:51: Das ist das größte Problem sozusagen, was die meisten Ausbrüche vorgesagt.

00:02:57: Das zweitgrößte Problem bisher war Ebola-Sodan.

00:03:01: Das eine andere Spezies auch in vieler Virus ist natürlich mit Ebola sehr ihr Verwandt aber eben ein anderes Virus.

00:03:08: Dann kann man noch das Teifvorest Ebola-Virus, das hat nur einmal eine menschliche Infektion ausgelöst und ist in einem Dschungel in der Elfenbeinküste gefunden worden.

00:03:18: Es waren an Tropenschimpansen auf den Menschen übergesprungen, wurde aber danach nie mehr gefunden.

00:03:25: Dann gibt es das Resten-Ebola-Virus, dass zu einem Ausbruch in einer Affenfacility geführt hat und zwar in einem Vorort von Washington

00:03:34: D.C.,

00:03:34: Resten.

00:03:35: Das hat man dann zurückverfolgt.

00:03:37: Das kommt ursprünglich aus den Philippinen kann auch Schweine infizieren.

00:03:41: Vorursacht war im Menschen eigentlich keine Erkrankung.

00:03:46: Man hat gesehen, dass sich Leute mit dem angesteckt haben.

00:03:48: Aber nur Antikörper bekommen haben und keine Symptome.

00:03:52: Und dann das jüngste Mitglied von Ebola-Viren ist das Pompallivirus.

00:03:58: Da hat man eigentlich nicht nur das Genom gefunden und zwar in zwei unterschiedlichen Fledermaus Spezies... ...und da hat man auch untersucht, dass dieses Virus mit seinem Spike-Potin wahrscheinlich ein Mensch jetzt reinkommt, kennt man aber auch keine humanen Fälle!

00:04:12: Und dann gibt es noch das Bundipugio Ebola-Virus.

00:04:15: Und um das wird es heute geben, zudem werden wir noch kommen.

00:04:19: Also einige Spezies und ein paar davon vorgesehen wirklich sehr schwere Erkrankungen.

00:04:26: Bei der Erkankung die Ebola-Wiren auslösen handelt sich eben um das Ebola-Hemorrhagic Fever oder Ebola-hemorragisches Fieber und wie den Name schon sagt führt diese Erkannkung teilweise auch zu Blutungen.

00:04:40: Wo kommt das her?

00:04:41: Beim Bomballivirus wissen wir, dass es in Fledermäusen sitzt.

00:04:45: Bei allen anderen Ebola-Viren wirds vermutet und konnte bisher aber noch nicht nachgewiesen werden.

00:04:52: Und die Leute stecken sich vermutlich bei Kontakt mit Wildtieren an.

00:04:56: Das ist wahrscheinlich durch Jagen, durch sogenanntes Buschmied wo Wildtiere gejagt werden, geschlachtet werden und im Prinzip für den Konsum vorbereitet werden.

00:05:09: Und da kann man sich vorstellen, dass man natürlich viel Kontakt mit Blut und Körperflüssigkeiten hat.

00:05:14: Die Idee ist das ich die meisten Leute wenn es zu einem Ausbuch anfangs kommt eben bei Wildtieren anstecken... ...und dann kommt es zum Mensch zur Menschenübertragung von Ebola Viren.

00:05:25: Die Mensch-zu-Mensch-Übertragungen verläuft meist auch über Körperflussigkeiten, Blut, Erbrochenes, Schweiß, Muttermilch

00:05:34: z.B.,

00:05:35: kann er auch zu Übertragen führen Auch über Sperma.

00:05:39: Das ist eine ganz interessante Geschichte, die in der anderen Episode anspricht.

00:05:44: Das Virus kann auch im Körper überdauern, auch wenn man schon wieder gesundert ist und die Infektion überlebt hat.

00:05:50: Und zwar in Garnen oder Geweben, wo das Immunsystem nicht besonders aktiv ist – im Auge zum Beispiel!

00:05:57: Oder eben auch in den Roden bei Männern... gab es auch Ansteckungen von Leuten, die schon wieder gesund waren und dann Sexualkontakt hatten und ihre Partner angesteckt haben.

00:06:09: Also das ist dokumentiert.

00:06:10: Die Inkubationszeit bei Ebola nur ein bisschen noch etwas zur Erkrankung zu sagen, ist so zwischen zwei und einundzwanzig Tagen also kann recht lang sein.

00:06:22: Und der Erkankungsselbst startet oft relativ unspezifisch fast wie Influencer Man fühlt sich müde bekommt Fieber, man hat keinen Hunger.

00:06:33: Man hat Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen.

00:06:36: Kopfweh kann sogar oft sein dass man Rautenhals bekommt also recht unspezifische Symptome und dann kommt es zu Erbrechen-Durchfall.

00:06:46: Also das Verdauungssystem ist stark mit betroffen.

00:06:49: Bauchschmerz.

00:06:51: ein interessantes Symptom sind auch Schluckhauf chronischer Schluckkauf.

00:06:55: Das ist selten aber auch beschrieben worden Und es kann, muss aber nicht zu Blutungen kommen.

00:07:02: Und zwar oft von Schleimhalten also vom Mund-Schleimhaut Aber auch andere Schleimmhalte Augen zum Beispiel Blutung unter der Haut und deswegen nennt sich das die Erkrankung im Ebola hemorragisches Fieber.

00:07:18: Also hemmorragisch heißt nichts anderes als Blutdungen Und man stirbt dann meistens an einem multiple Organversagen.

00:07:25: Diese Modalitiesrate, diese Case-Verteile die rate kann richtig hoch sein also bei Ebola sei ihr ausbrüchen ist das oft achtzig bis neunzig Prozent Bei Sudan eBola virus Ausbrüchern meistens ein bisschen niedriger.

00:07:40: und zu Bundy budget kommen wir noch was man auch im Auge behalten sollte bei Ebola es Auch wenn man es überlebt kommt kannst dazu schwer wie in langzeit folgen kommen Gehörverlust zum Beispiel Sehschwäche, aber auch interessante Auswirkungen wie man verliert die Haare.

00:07:57: Die Augenfarbe kann sich ändern.

00:07:59: das geht wieder zurück auf die Infektion im Auge und das kann ihm dazu führen dass zählen abstirben.

00:08:05: dann kann sich die Augenfarber ändern Und wie gesagt, das Virus kann in Geweben und Organen zurückbleiben wo das Immunsystem nicht so aktiv ist.

00:08:15: Das hat zumindest im einen Fall wieder zu einem Ausbruch geführt wo eine gesunderte Person jemandem angesteckt hat über Sexualkontakte.

00:08:24: Und das ist natürlich auch problematisch weil die Leute die Ebola hatten und das überlebt haben sie sowieso schön stigmatisiert.

00:08:30: dann kommt das noch dazu und es ist natürlich hochproblematisch.

00:08:34: Aber wie gesagt grundsätzlich und das trifft auch auf BundyBudgy dazu, die Übertragung ist durch sehr engen Kontakt.

00:08:45: Kontakt mit Körperflüssigkeiten, Kontakt direkt mit infizierten Personen, Kontakt mit kontaminierten Gegenständen und gelegentlich nimmt man kann es auch zu über Tragungen durch große Atemwegstöpfchen kommen aber wahrscheinlich nur dann wenn die Leute gerade... Hochinfektionssinn und auch dann nur bei einem Kontakt.

00:09:06: Also was man nicht annimmt, da gibt es mittlerweile auch sehr viel Erfahrung ist dass das Virus eben nicht leicht über die Atemwege übertragbar ist oder nicht über ihre Sohle übertragt war.

00:09:18: Und das heißt aber auch diese Ausbrüche relativ leicht einzudämmen sind.

00:09:21: Ich sage jetzt mal relativ leicht... Da gibt's natürlich sehr viele schwere Probleme gerade in der Region wo es den Ausbruch gab.

00:09:29: Aber grundsätzlich kann man Ebola verglichen jetzt mit SARS-Coronavirus II oder Influencer doch sehr leicht stoppen.

00:09:38: Und das ist natürlich die gute Nachricht,

00:09:40: d.h.,

00:09:41: diese Ausbrüche können zwar groß werden gerade wenn sie Städte erreichen und das hat man in den Westafrika gesehen, aber Sie lassen sich dennoch eintämmern.

00:09:51: Wenn Sie im ruralen Gebieten bleiben, sind Sie noch einfacher einzutämmen.

00:09:55: Gut!

00:09:57: Was man auch noch sagen sollte es gibt Impfstoffe zwei verschiedene Und es gibt Antikörpertherapien für Ebola, da gibt's mittlerweile auch einige.

00:10:06: Die sind aber alle auf Ebola-Siree zugeschnitten und zwar deshalb weil das eben die größten Probleme vorgesucht hat.

00:10:12: Beim Ausbruch von dem Jahr oder im Jahr oder bis zum Jahr hier.

00:10:14: in den letzten Jahren sind diese Impfstoffe bzw.

00:10:18: die monokranalen Antikörper getestet worden und die werden eben seitdem eingesetzt.

00:10:22: Das war im Ebola-Serier bei diesem Ausbruchen, weil es da Afrika gab es übrigens etwa achtundzwanzigtausend Infizierte und etwa elftausend Toten, also das war ein richtig großer Ausbruch.

00:10:33: Gegen die anderen Ebola-Virus Spezies haben wir eigentlich nichts, keine Impfstoffe und auch keine monoklonalen Antikörpern.

00:10:40: Und das bringt uns zum momentanen Ausbrug.

00:10:43: Der momentane Ausbrucht wird von der Bundy Bujjo Ebola Virus Spezie verursacht.

00:10:49: Da gab es bisher historisch nur zwei beschriebene Ausbrüche.

00:10:53: Also der erste Ausbruchs mit Bundy Bojjo ist im Jahr twohntausend zehn passiert und ist zweitausend acht beendet worden.

00:10:59: Da gab es hundert neunundvierzig Infektionen, ah, sieben und dreißig der infizierten Personen sind gestorben.

00:11:05: Das ist eine Modalitiesrate, eine Case Fertility Rate von etwa fünfundzwanzig Prozent.

00:11:10: Und der zweite Ausbruch ist dann in Issyro basiert – das ist in der Demokratischen Republik Kongo, und zwar im Nordosten der DRC.

00:11:21: Ist etwa vierhundert Kilometer von Bundy Bujji entfernt.

00:11:25: Der ist dann innerhalb von ein paar Monaten im November, hier gibt es unterschiedliche Zahlen.

00:11:32: Das kommt da bis auf die Definition drauf an und ob man nur die bestätigten Fälle oder auch die vermuteten Fälle mit rein nimmt.

00:11:40: Da gab's etwa siebenundfünfzig bis zweiundsechzig Infizierte und zwischen neunundzwanzig und vierunddreißig Tote.

00:11:47: D.h.,

00:11:48: der war die Mortalitätsrate bei etwa fünfzentig Prozent.

00:11:51: Das ist eigentlich die ganze Erfahrung, die man mit Pundipuccio hat.

00:11:55: Und wenn man sich die Zeichen so anschaut wurde angenommen dass Pundibuccio Ebola etwas milder ist als Ebola.

00:12:03: Also wegen der twenty-fünf Prozent Mortalitätsrate und der Fünfzehprozenten Mortalitätersrate.

00:12:09: aber ich glaube wenn man ganz ehrlich ist kann man das gar nicht sagen weil es sind nur zwei Ausbrüche.

00:12:13: Das ist nicht genug Erfahrung, um zu sagen naja das ist jetzt milder als Ebola Serie oder ähnlich.

00:12:20: Und zwar auch deshalb bei Ebola Serie gab es in vielen Ausbrüchen und das fluktuiert mit der Mortalitätsrate auch ziemlich.

00:12:27: Genau!

00:12:28: Das bringt uns jetzt zum Ausbuch, der gerade aktiv ist.

00:12:32: Der hat in der Ituri-Provinz angefangen – das gehört auch zur DRC, Demokratische Republik Kongo.

00:12:39: Das ist jetzt dreihundertfünfzig Kilometer von Isiro, also auch wieder nicht so weit weg vom letzten Ausbruch.

00:12:47: Es ist auch geografisch nicht zu weit weg vorm Bundy-Burgio-Distrik in Uganda und da gab es ihm eine erste Infektion.

00:12:56: wie es aussieht am vierundzwanzigsten April zumindest gibt's da einen Report dazu wo sich eine Person anscheinend infiziert hat und dann Ebola-ähnliche Symptome bekommen hat, und innerhalb von ein paar Tagen gestorben ist.

00:13:10: Am fünften Mai hat man die WHO benachrichtigt, dass dein Ausbruch am Laufen ist.

00:13:17: Man hat angefangen, Proben von Infizierten zu testen.

00:13:20: Allerdings ist das eine Gegend, wo es normalerweise zur Ebola-Sahir ausbrechen kann.

00:13:26: Man hatte mit Tests getestet, die für Ebola-Salir spezifisch waren die Bundy Budgio aber nicht detektieren konnten.

00:13:34: Und da waren am Anfang die Proben negativ, also hat man angenommen nein das ist nicht Ebola.

00:13:39: Da hat man aber dann nachgebohrt und am vierzehnten Mai wurde dann bestätigt dass es sich wirklich um einen Ebola-Ausbruch mit Bundy budgio handelt und am fünften Mai hat dann die Regierung von der DRC das auch offiziell kund gegeben in der DRC ausgerufen.

00:14:00: Also die haben wirklich viele dieser Ausbrüche, das ist das siebzehnte Ausbruch.

00:14:05: Meistens ist es Ebola-Sahir aber diesmal war's im Bundy Pugio.

00:14:09: Am sechzehnten Mai gab's dann reports über potenzielle Fälle in größeren Städten und zwar in Kinshasa.

00:14:18: Das ist soweit ich weiß die Hauptstadt von der Drc.

00:14:20: Das hat sich später ausgestellt dass der Fahrer kein App Bola war, also der Test war negativ im Endeffekt.

00:14:27: Das war falscher Alarm.

00:14:30: und dann gab es auch einen Fall in Kampala in Uganda.

00:14:36: Kampal hat so vierenhalb Millionen Einwohner das sind die Hauptstadt von Uganda.

00:14:41: Und ja, das ist schon mal problematisch weil wenn das Virus was einmal in große Städte schafft, dann ist es viel schwieriger zu sehen zu dem man eben wegen der Dichte an Menschen und den ganzen Interaktionen dort.

00:14:54: Und so hat auch der große Ausbruch in Westafrika begonnen.

00:14:57: Da gab es eben auch Fälle in Städten und dann ist das Ganze groß geworden, das war das Problem.

00:15:02: Im siebzehnten Mai hat's dann die ersten Reports zu fällen in Norfkivu gegeben.

00:15:08: Das ist eine Provinz, die unter der Ituri-Provinz liegt soweit ich weiß oder die unter Ituri liegt können wir da geografisch auch nicht so gut aus.

00:15:19: Und da gab es auch schon Fellingoma, Goma ist eine größere Stadt in North Kivu.

00:15:25: und am siebzehnten Mai hat auch die WHO schon einen Public Health Emergency of International Concern ausgerufen.

00:15:33: BHEIC wird das abgekürzt und das heißt einfach im Prinzip dass die WHO sehr besorgt ist.

00:15:41: Das wird normalerweise nicht leichtfertig ausgerufen, aber ich glaube denen ist es bewusst geworden dass da größeres Problem vorliegt.

00:15:48: Da gab's schon viele Verdachtsfälle innerhalb von sehr kurzer Zeit und man hat gewusst das eine andere Polovirus spät ist, gegen die man eigentlich keine Impfstoffe und keine Antikörper hat.

00:15:59: Und ich glaub deswegen ist es zu der Entscheidung gekommen relativ schnell.

00:16:03: Ja an dem achtzenden Mai gabs dann schon sehr sehr viele Verdachtfälle.

00:16:07: Ich glaube die hatten fünfhundertsechzehn Verdachtsfälle, was Erkrankungen betrifft und hundertdreißig Verdachtsfälle.

00:16:15: Was Dote betriffe schon?

00:16:17: Und dreihunddreissig bestätigte Infektionen und vier bestätigt die Todesfälle.

00:16:23: also das geht davon fünften Mai bis bis achtzehn Mai.

00:16:26: Das ist eine sehr kurze kurze Daimlein.

00:16:28: Es ist eine schnelle Entwicklung und ganz plötzlich gab es sehr viele Fälle.

00:16:33: Also das ist sehr besorgniserregend.

00:16:36: Und wenn man sich die Zahlen von gestern anschaut, da kommen jetzt die Verdachtsfälle und die bestätigten Fälle zusammen.

00:16:43: Gab's in der DRC glaube ich schon tausendachzehn Infizierte also verdachtsfelle und bestätigte Fälle und zweihundertdreisig Tote auch Verdachtfälle oder Bestätigten Fälle.

00:16:56: aber bei den Verdachts fällen ist man sich der Messen schon relativ sicher.

00:17:00: Und in Uganda gab es gestern eben schon sieben Fälle Ich weiß jetzt nicht, ob alle davon bestätigt sind.

00:17:07: Aber ich glaube schon und einen Toten!

00:17:10: Und von den sieben sind zwei Kranken aus Personal, wo man nicht genau weiß wie sich die angesteckt haben.

00:17:17: Also wir wissen jetzt... Die hatten anscheinend keinen Kontakt mit Ebola-Patienten.

00:17:21: Die haben sich vielleicht bei Patienten angesteckt, wo er nicht wusste das die Ebola hat.

00:17:25: Das ist natürlich auch problematisch.

00:17:28: Das heißt dass es schon etwas außer Kontrolle ist.

00:17:31: Und das ist natürlich nicht gut.

00:17:34: Und wie gesagt, die Zahlen sind sehr hoch.

00:17:36: Es ist durchaus möglich dass das der zweitgrößte oder der größte Ebola-Ausbruch der Geschichte werden könnte einfach weil sie das so schnell entwickeln und weil man es sehr spät detektiert hat teilweise eben auch weil die falschen Tests angewendet wurden Was vielleicht auch noch erwähnenswert ist ein amerikanischer Arztarzt angesteckter Peter Stafford der ist ausgeflogen worden Der wird in Deutschland behandelt momentan oder gibt eben auch relativ starke Reaktionen international auf den Ausbruch.

00:18:10: Teilweise sind, gibt es eben jetzt Travel Advisories, dass man in diese Regionen nicht hinfahren soll.

00:18:16: Teilerweise werden breite die eben zurückgekommen aus diesen Regionen oder aus den Ländern gescreened oder dürfen in bestimmten Ländern nicht mehr einreisen.

00:18:25: In Uganda hat man jetzt anscheinend gesagt, es ist verboten für kurze Zeit sich die Hand zu geben bzw.

00:18:33: sie sich zum Armen oder jeder unnötige physische Kontakt muss auch vermieden werden um das einzuschränken.

00:18:41: also ich glaube die versuchen da wirklich zu verhindern dass es in Uganda und Kamballa zum größeren Ausbruch kommt.

00:18:48: man muß dazu sagen die hatten vor ein paar Jahren einen ausbruch mit dem Sodanvirus in Kambala Und die haben das auch ganz gut eingetämmt, also die wissen eigentlich was sie tun.

00:18:58: Die haben leider auch viel Erfahrung damit... ...die USA im Prinzip hat die Einreise von Personen aus der DRC, aus der demokratischen Republik Kongo, aus Uganda und aus dem Südsudan verboten.

00:19:14: Südsudan ist interessant weil da gibt es eigentlich keine Fälle.

00:19:17: Das gilt für alle, die ja WISUM haben Auch viele Leute die Green Cards haben.

00:19:22: Aber US Bürger dürfen nach wie vor einreisen, wenn sie in diesen Ländern waren.

00:19:26: Die müssen aber über Washington DC einreisten und werden dann

00:19:30: screened.".

00:19:32: Also die USA haben da relativ restriktive Maßnahmen getroffen.

00:19:36: also Wie gesagt der Ausbruch ist schon recht groß.

00:19:38: Aber man muss mal nochmal einordnen wie wie gross das Risiko für einen globalen Ausbuch hier ist Und das ist meiner Meinung nach sehr gering.

00:19:48: Das hat mit den Übertragungswegen von Ebola zu tun.

00:19:52: Das Virus kann nicht effizient über die Atemwege übertragen werden und es kann relativ leicht durch Schutzmaßnahmen das Tragen von Handschuhen, des Tragen vom Schutzausrüstung, Isolationen, Quarantäne usw.

00:20:05: sofort aufgehalten werden.

00:20:08: Also ich nehme an dass es wie gesagt zu einem großen lokalen Ausbruch kommt, dass das aber global an sich kein größeres Problem wird.

00:20:17: Und ich glaube, wenn man in Österreich oder Deutschland wohnt und nicht in diesen Ländern war keinem Kontakt mit jemanden hatte der sich eben mit der Pole angesteckt hat ist das eigentlich meiner Meinung nach ein sehr geringes Risiko und kein Problem.

00:20:32: Aber es kommen vier erschwerende Fakten hier dazu warum dieser Ausbruch... an sich problematisch ist und vielleicht auch schwerer einzutämmen.

00:20:43: Die erste Schwierigkeit ist, dass der Ausbruch relativ später kann tun, weil es schon sehr viele Infizierte gibt.

00:20:50: Und umso später man das erkennt, um so schwieriger ist es einzudämmern.

00:20:54: und wir haben eben schon mit Kampala Fälle in einer großen Stadt.

00:20:59: Goma ist nicht zu klein da gibt's auch schon Fälle und im städtischen Umfeld ist es natürlich noch schwieriger aufzuhalten.

00:21:06: Das ist der erste Punkt.

00:21:07: Der zweite Punkt ist, wir haben keine Impfstoffe und Therapien für dieses Bundibugio-Ebola-Virus.

00:21:15: Die zwei zugelassenen Ebola-Impfstoffe sind spezifisch für Ebola-Sahir.

00:21:21: Es gibt Daten aus Tiermodellen aber sehr wenige Daten und auch nicht besonders robuste Daten.

00:21:27: dass einer dieser Ebola-Immstoffe vielleicht etwas Schutz gegen Bundiboggio bietet Durch kreuzreaktive Antikörper und D-Zellen vielleicht.

00:21:38: Wie groß dieser Schutz dann wirklich ist, wenn man das den Impfstoff anwendet?

00:21:42: Ist unklar!

00:21:43: Es zahlt in meiner Meinung nach wahrscheinlich schon aus, den anzuwenden.

00:21:47: Man muss sich das aber einmal anschauen wie es da ausschaut mit dem Risiko und Benefit Ratio.

00:21:54: Diese Impfstoffe kommen ja natürlich auch mit einem Risiko Aber es macht wahrscheinlich Sinn auch wenn der Effekt sehr klein ist Und man wahrscheinlich nur eine sehr geringe Effektivität hat.

00:22:06: gegen diesen Stamm Macht's wahrscheinlich Sinn den Impfstoffen anzuhennen, aber ideal ist das nicht.

00:22:11: Und das gleiche Problem haben wir mit den monoklonalen Antikörpern, die man eben verwenden kann um Ebola-Patienten zu behandeln.

00:22:18: Die sind alle spezifisch für Ebola-Sahir.

00:22:21: Einer der Cocktails – also da kann man drei unterschiedliche Antikörper zusammen – einer dieser Cocktails, der von Regeneran in einem amerikanischen Firmen entwickelt worden ist, beinhaltet einen Antik Körper, der vielleicht Aktivität gegen Bundy Pudger hat.

00:22:37: aber da hat man eben auch nicht besonders viele Daten.

00:22:40: es gibt!

00:22:41: Impfstoffe und monokranale Antikörper, die gegen Pondipoggio funktionieren.

00:22:47: Die man entweder extra dafür entwickelt hat oder die so entwickelt wurden dass sie alle Ebola Spezies abdecken.

00:22:54: aber die sind eben noch nicht soweit in der Entwicklung das jetzt im Menschen angewandt werden können.

00:22:59: also da hat man leider einen Rückstand.

00:23:02: es ist noch nicht so weit entwickelt.

00:23:05: Das wird wahrscheinlich jetzt passieren Aber die Impfstoffe und Antikapacena sind noch nicht besonders hilfreich, weil sie nur im Lauer getestet wurden.

00:23:13: Der dritte Punkt ist, dass es in der Gegend was zu dem Ausbruch gekommen ist, ziemlich viele Unruhen gibt – im Prinzip Bürgerkrieg.

00:23:22: Da gibt's einerseits die Congo River Alliance und bewaffnete Gruppen, die eben zu dieser Congo River Allianz gehören.

00:23:30: M-Twenty Three ist eine dieser bewaffneten Gruppen.

00:23:33: Dann mischen auch bewaffnite Gruppen aus Burundi und Rwanda anscheinend mit.

00:23:37: ein bisschen nördlich von dem Gebiet gibt es die LA Democratic Forces aus Uganda, das ist eine Islamistengruppe.

00:23:44: Und dann gibt's natürlich auch die Armee der Demokratischen Republik Kongo, die versucht die zurückzudrängen.

00:23:51: Ich glaube die Armea aus Uganda ist auch mitbeteiligt.

00:23:54: auf der anderen Seite Und da gibt es in vielen Gebieten, die von Rebellen kontrolliert werden.

00:23:59: Ich glaube GOMA wird momentan auch komplett von Rebellen kontrolliert und das macht natürlich überhaupt nicht einfach diesen Ausbruch einzudämmern wenn man sich nicht frei bewegen kann weil's zu Aggressionen kommt und weil das Gesundheitspersonal hat versucht diese Ausbrüche einzudämmern weil die natürlich auch gefährdet sind dass sie da einen bewaffneten Konflikt reinkommen.

00:24:19: Das ist in der Vergangenheit in der Gegend auch schon passiert.

00:24:22: Und der vierte Punkt und also auch problematisch ist natürlich, dass die Hilfe der Amerikaner wegfällt größtenteils.

00:24:30: Also solche Ausbrüche da gab es normalerweise sehr viel kompetente Unterstützung aus den USA über USAID, aber auch über andere Agences CDC, einer Agent soweit und so fort... ...und das fällt eben jetzt auch weg!

00:24:45: Die WHO und die lokalen Behörden und die Europäer machen da schon sehr viel und helfen.

00:24:51: Das ist schon problematisch, dass da viel der amerikanischen Kapazität wegfällt und das wird natürlich auch nicht helfen.

00:25:00: was jetzt die Eintimmung dieser Ausbruchs betrifft.

00:25:04: Also wie gesagt um das Ganze zusammenzufassen, es ist ein späterkannter Ausbruch mit einer Ebola Spezies gegen die wir keine Impfstoffe oder monokranalen Antikörper haben.

00:25:16: Das ist wirklich eine Trogöle für die lokale Bevölkerung dort.

00:25:19: Es ist anzunehmend, dass das vielleicht der zweitgrößte, vielleicht sogar der größte Ebola-Ausbruch wird in der Geschichte.

00:25:25: Es wird sich eintämmen lassen – man kann Ebola effizient eintäämmen!

00:25:30: Es gibt hier erschwerende Faktoren.

00:25:32: Es sind nicht anzunähmern, dass es zu einem globalen Ausbruch mit Ebola kommt.

00:25:35: Das ist auch in Westafrika, bis von den Jahren Jahrzehnten bis zum Jahrzehnzehnte nicht passiert und das hat eben mit dem Übertragungswegen zu tun weil es wirklich nah am Kontakt Beziehungsweise Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder kontaminierten Objekten benötigt, um das Virus zu übertragen.

00:25:50: Das Virus ist nicht sehr effizient und was Übertragungen über die Atemwege betrifft.

00:25:54: Und deshalb glaube ich jetzt wird es kein globales Problem.

00:25:58: Aber ich glaube, dass man lernen kann – und das hat man auch bei einem Andersausbruch vor ein paar Wochen gesehen dass wir nicht vorbereitet sind auf diese Dinge.

00:26:07: Man kennt die Servieren, man weiß sie haben das Potenzial Ausbrüche zuvor Sachen.

00:26:12: Man bereiterts ja auch zum gewissen Teil vor.

00:26:14: also es gibt ja Impfstoffe und monoklonale Antikörper aber die werden eben nicht weit genug entwickelt weil das sehr teuer ist um die dann anwenden zu können.

00:26:23: Wir hatten das bei Anders da gibts auch Impfstoffen in der Entwicklung Monoklonaler Antikörpertherapien in Entwicklung Aber nichts was konkret verwenden könnte, weil es eben noch nicht in Menschen getestet wurde und das ist genau das gleiche wie mit Pondipoggio.

00:26:37: Und das ist natürlich problematisch.

00:26:39: ich glaube man muss sich einfach besser auf diese Dinge vorbereiten und das Geld investieren um diese Impfstoffe, um diese Therapien in Menschen zu testen damit die dann verfügbar sind wenn's wirklich zu einem Ausbruch wie hier kommt.

00:26:54: also das war´s mit.

00:26:56: Ich werde vielleicht in den nächsten paar Wochen nochmal ein Update geben, schauen wir mal wie sich die Situation entwickelt.

00:27:02: Bei Anders ist recht ruhig.

00:27:03: da gab es zwei neue Infektionen, vielleicht gebe ich dazu auch noch einmal ein kurzes Update aber der aus Buch scheint am Abklingen zu sein was im Prinzip zu erwarten war und das auch gut ist.

00:27:16: ja Das war's für heute bei Virologisch.

00:27:18: Wie immer wenn es Fragen, Anregungen oder Kommentare gibt bitte einfach ein E-Mail schreiben an virologischepodcastwerkstatt.com.

00:27:26: Ich möchte nochmal auf die anderen Episoden verweisen.

00:27:29: Es gibt eine Episode mehr Details zu Ebola gibt und auch zur Geschichte Und dann gibts noch eine andere Episode zum Apovirus.

00:27:36: das ist auch ein Philovirus das ähnliche Erkrankungen vorgesagt.

00:27:40: Und dann gibt´s noch eine Episode zum Jovio Coeva Virus dass immer ein vieler Virus ist, das in Europa vorkommt.

00:27:47: Interessant aber momentan nehmen wir nicht an, dass das Fälle in Menschen verursacht.

00:27:51: Das war der Hinweis auf die vergangenen Episoden und wie immer wenn ihnen der Podcast gefällt und sie das unterstützen wollen können sich das auf Steady tun.

00:28:02: Danke fürs Reinhören und bis nächste Woche!

00:28:04: Ciao!

00:28:05: Wenn euch der Podcast gefallen und ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet schaut gerne auf Steedy vorbei.

00:28:12: Den Link findet ihr in den Show Notes.

00:28:14: Wir freuen uns auch über eine Bewertung und ein Abo auf der Podcast-Plattform Eure Wahlen.

Kommentare (1)

Fragezeichen

Sehr informativ. Nur das kategorische Ausschließen jeglicher Aerosolübertragung hinterläßt ein Fragezeichen. Vgl. https://xcancel.com/ukhadds/status/2059399323822010414 Bezüglich Prävention und Vorsichtsprinzip bei der raschen Eindämmung eines Ausbruchs würde ich mir eine konstruktive interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Virologie und Aerosolwissenschaft wünschen. Gern auch als Diskussion im Podcast.

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