#56 – Urlaubsviren: Das Oropouche-Virus aus dem Amazonas

Shownotes

Teil drei der Sommerreihe über Viren, die einen im Urlaub erwischen können. Nach Italien und Skandinavien geht es jetzt in die Tropen. Das Oropouche-Virus löst das Oropouche-Fieber aus und wird nicht von Moskitos, sondern von winzigen Gnitzen übertragen – denselben Blutsaugern, die auch die Blauzungenkrankheit verbreiten. Florian Krammer erklärt, warum das Virus mit gefährlicheren Verwandten wie dem Krim-Kongo- und dem Rift-Valley-Fiebervirus verwandt ist, wie es zwischen Regenwald-Zyklus (mit Faultieren, Affen und Vögeln) und einem problematischeren urbanen Zyklus von Mensch zu Mensch wechselt, und warum die Symptome oft zweimal auftreten – erst verschwinden sie, dann kcommen sie nach sieben bis zehn Tagen zurück. Meist verläuft die Infektion mild, doch in seltenen Fällen drohen Meningitis, das Guillain-Barré-Syndrom oder Schäden beim ungeborenen Kind. Impfstoffe oder Medikamente gibt es keine – Schutz vor Stichen ist alles.

Review zum Oropouche Virus [Englisch]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11945866/

ECDC Risikoanalyse für Oropouche (veraltet) [English]: https://www.ecdc.europa.eu/sites/default/files/documents/TAB-Oropouche-august-2024.pdf

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Interessenskonflikte

Die Icahn School of Medicine at Mount Sinai hat Patentanträge für SARS-CoV-2 serologische Tests, Newcastle Disease Virus-basierende COVID-19 Impfstoffe und Influenza Impfstoffe und Therapien gestellt, die mich als Miterfinder anführen. Diese Patente gehören der Icahn School of Medicine at Mount Sinai aber Teile der Lizenzgebühren weden auch an die Erfinder ausbezahlt. Die Patente für den COVID-19 Impfstoff wurde an CastleVax auslizensiert, wo ich Mitbegründer und Scientific Advisory Board Member bin.

Ich habe in der Vergangenheit Merck, Pfizer, Seqirus, GSK, Sanofi, Gritstone und Curevac als Consultant beraten und ich berate momentan die Firmen Avimex (Mexiko), Third Rock Ventures (USA), NovaBioma (Österreich) und BesparkBio (Österreich).

Mein Labor in New York hat in der Vegangenheit mit GSK, Pfizer und VIR zusammengearbeitet und arbeitet zur Zeit mit den Firmen Dynavax und Inimmune zusammen. Rein wissenschafltiche Kollaborationen gibt es momentan auch mit Moderna und Sanofi.

Meine Arbeit in den USA an Immunität und Infektionskrankheiten wird vor allem von den US National Institutes of Health, aber auch von Flu Labs und Tito's Handmade Vodka gefördert. In der Vergangenheit erhielten wir auch Forschungsförderung von der Bill und Melinda Gates Foundation, PATH und dem US Department of Defense.

Unsere Forschung in Österreich wird von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und dem Iganz Semmelweis Institut durch die Medizinische Universität Wien unterstützt.

Transkript anzeigen

00:00:06: Ich gab es so, wenn man sich das anschaut.

00:00:07: Seit neunzehntzig gab's etwa dreißig größere Europuschepidemien in Süd- und Mittelamerika mit mehr als einer halben Million detektierten Fällen.

00:00:46: Hallo und herzlich willkommen zu dieser Episode von Virologisch, die ist aufgenommen worden am vierzehn Juli zwanzig in Wien.

00:00:54: Wir haben ja unsere Mini-Serie am Laufen über Viren, die von Stichmücken blutzaugenden Insekten übertragen werden und die einen im Sommer Urlaub erwischen können.

00:01:06: Und heute geht es weiter!

00:01:08: Wir haben schon gesprochen über Italien und das Dostokanavirus, Skandinavien und der Simpisvirus... ...und heute geht's ums Eurobuschvirus, dass das Europuschfieber auslösen kann.

00:01:22: Auf Englisch sagt man eurobusch?

00:01:24: Ich glaube auf Deutsch Können wir das auch verwenden?

00:01:27: Spanisch, die Aussprache ist glaube ich Europusche.

00:01:29: Aber ich bin mir nicht ganz sicher, ich kann kein Spanis.

00:01:33: Geschrieben wird das O-R-O-P-O C-H-E.

00:01:39: Wer der besser spanisch kann, kann mich ausbessern.

00:01:42: Das Europuschvirus ist ein Virus, das in den Tropen vorkommt.

00:01:45: Wo genau werden wir noch besprechen?

00:01:47: Und da sind das Europuschpiva auslöst Das Europuchvirus verwandt mit anderen Bunja-Viren, recht nahverwandt ist es mit dem Lacrosse-Virus.

00:01:57: Das kann man in Amerika Infektionen in Menschen auslösen können aber auch mit dem Schmalenberg-Virus das unter anderem in Europa Infektionern in scharfen Ziegen und Kühen auslöschen kann.

00:02:09: Und ein bisschen weiter entfernt ist es auch mit der Tuscanervirus dass wir im Verkürzen besprochen haben.

00:02:14: Auch mit gefährlicheren Viren wie den Grim-Kongo hemorragischen Fiebervirus oder dem Riftwellefieber Virus Wie viele andere Pumierwien auch, hat es eben drei Genomegmente LM und S. L das steht für large dieses Genomegment kodiert für eine Polymerase M da steht für middle.

00:02:37: Das genomegment kotiert für das Glycoprotein, das Spikeprotein das nennt sich GNGC oder GNG C. Das Genomegement kodieren auch noch für ein nicht strukturelles Protein das nennst ich NSM.

00:02:51: Und dann haben wir das dritte Genomsegment, das nennt sich S oder Small und das akkordiert für ein Nucleoprotein und ein weiteres nicht strukturelles Protein, der sich NS nennt.

00:03:02: Die Viruspartikel sind etwa Achtzig bis Hundertzwanzig Nanen mit dem Durchmesser grundsätzlich rund, aber pliomorphisch,

00:03:08: d.h.,

00:03:09: nicht perfekt rund sondern können auch so Eierförmige ausschauen oder irgendwie zerquetscht Ganz innen.

00:03:16: drin haben wir die drei Genomsegmente, die RNA ist im geschützt vom Nukleoprotein, da sitzen ganz viele Nucleoprotenkobien auf dieser RNA und dann haben wir auch jeweils eine Polymerase assoziiert mit jedem dieser Genomsegmente.

00:03:33: Dann haben wir eine Lipidschicht, eine Lipidhülle und in dieser Lipid-Hülle sitzt das Glycoproteinn oder das Spike-Proteinn und wie schon gesagt nennt sich das hier GNGC.

00:03:45: Das wird als großes Glykoproteins hergestellt und dann gespalten in zweieilfenden MD Gn und die Gc Hälfte.

00:03:52: Das nennt sich so, weil g steht für Glycoprotein und Proteine haben ja zwei Enden das N Ende der N-Terminus und das C-Ende also der C-Tterminus Und Gn steht eben einfach für den Teil der N Terminus ist am N Ende und Gc.

00:04:13: Gc steht für den Teil der eben am C-Derminuss sitzt oder da c-terminale Teil von dem Protein.

00:04:21: Eurobusch hat einige Genotypen, das heißt es ist eigentlich ein relativ diverses Virus und dadurch dass es Genomegmente hat können die sich auch weiter vermischen.

00:04:36: Das heisst wenn zwei unterschiedliche Eurobuschs wirren den gleichen Wirt infizieren und im gleichen Wiert die gleiche Zelle dann können die Genomegmenten austauschen wie das zum Beispiel auch Influenza kann.

00:04:47: Und da kann dann ein neues Virus daraus entstehen, dass immer Mischung aus den zwei alten Viren ist.

00:04:54: Grundsätzlich wird diese Überkrankungen von Stechmücken übertragen, in dem Fall Gnitzen also keine Moskitos sondern Gnizen.

00:05:01: die kennen wir schon, das sind auch die gleichen Blutsauger oder ähnliche Blutsaucher, die die Blauzungenkrankheit übertragen können.

00:05:09: Kulicoides ist ja die Bezeichnung Aber zudem werden wir noch ein bisschen später kommen.

00:05:16: Bis sie was geschichtlich ist, das Virus ist schon vor sehr langer Zeit entdeckt worden, nämlich in den fünfundfünfzig aus einer Probe von einem Patienten mit Fieber an einem Ort der sich Weger die Aurobusch nennt.

00:05:29: Das ist glaube ich ein Dorf im Trinitat.

00:05:32: Trinitat ist der LVM, Trinidad und Topago.

00:05:35: So ist er ein Inselstaat und Auro Busch deswegen weil der Ort so bezeichnet wird.

00:05:46: Deswegen heißt dem das Virus, oder gibt es auch einen Fluss?

00:05:49: Der Orobusch heißt also nachdem nach der Gegend dem Dorf und den Fluss ist das eben benannt.

00:05:56: Man hat das dort dann auch in Moskitos gefunden dieses Virus und zwar ja in einer Mosketo Spezies die sich Kokiletti-Tier, wenn ich zu Elanis nenne, das habe ich jetzt wahrscheinlich falsche ausgesprochen, also schwieriger Name.

00:06:13: Und bis sie später, nämlich in den Sechzig hat man dieses Virus dann auch in einem Faultier im Norden von Brasilien gefunden und auch dort in Moskitos.

00:06:26: Also es war entweder schon immer da, das hat sich angefangen auszubreiten.

00:06:32: Zwischen den Sechszehn und der Sechzehn-Achtzig gab's eben Fälle und Isolation oder Delektion des Virus in Pará.

00:06:42: Bundesstaat im Norden von Brasilien.

00:06:45: Und zwischen den Achtzig und Zweitausendvier hat man angefangen, dieses Virus auch in der ganzen Amazonas-Region vom Brasilien zu detektieren.

00:06:53: also wie gesagt anscheinend breitet sich es aus.

00:06:57: Das ist mittlerweile so dass man es in vielen Ländern Süd und Zentralamerikas detektiert.

00:07:04: Zentral Amerika sagt man das so auf Deutsch oder ist das Mittelamerika?

00:07:08: Wir sind jetzt nicht sicher aber jedenfalls Mittlamerika und Südamerika gibt es viele Länder, die im Fälle dedektieren.

00:07:16: Manchmal sind das gar nicht so viele Fälle sondern nur Handvoll.

00:07:20: aber es gibt doch einige Staaten, die viele Felle haben.

00:07:23: Finden kann man das zum Beispiel in Barbados, Guyana ich glaube auch französisch Guyana, Panama, Kolumbien, Ecuador.

00:07:32: Und wirklich viele Fällen gibt's in Peru, Bolivia und vor allem in Brasilien.

00:07:36: Und im Jahr und zwei Jahrzehnte gab es dann auch einen Ausbruch in Kuba, der etwas größer war.

00:07:42: Da gab es sehr viele exportierte Fälle, das heißt Reisende die eben in den Kuba waren Und dann zurückgekehrt sind in die USA oder nach Europa, sind da erkrankt angekommen.

00:07:52: Beziehungsweise zu Hause erkrankte und das waren dann eben exportierte Fälle von Europusch.

00:07:57: Ich glaube in Österreich gab es auch Fälle, soweit ich weiß sogar einer in Linz.

00:08:02: Das sind jetzt nicht Fälle wo sich dieses Virus in Europa verbreitet sondern sind wirklich Reiserückkehre in diesem Fall.

00:08:09: Ich glaube so wenn man sich das anschaut seit nineteen sechzig gab's etwa dreißig größere Europuschepidemien in Süd- und Mittelamerika mit mehr als einer halben Million detektierten Fällen.

00:08:24: Man muss aber dazu sagen, es ist recht schwierig.

00:08:26: da gibt's wahrscheinlich eine sehr hohe Dunkelziffer.

00:08:30: Der Grund dafür ist dass die Symptome eben sehr ähnlich sind wie bei anderen viralen Erkrankungen die von in diesen Gegenden von Stichmilken übertragen werden wie zum Beispiel Seeker, Dengue & Chikungunia.

00:08:46: da diese Erkrankung dieses Europuschweber oft relativ mild ist und von selber wieder verschwindet, ist es oft auch so dass da wenig Diagnostik verwendet wird.

00:08:56: Und man deshalb wahrscheinlich eine sehr hohe Dunkelziffer hat.

00:09:01: Bis ich was zur Biologie, dieses Virus hat zwei Zyklen.

00:09:04: einerseits den silvatischen Zyklus das heißt die den Zyklus im Regenwald.

00:09:12: Hier sind anscheinend unterschiedliche Stechenmücken beteiligt.

00:09:15: Man findet, dass das Virus in Culex Spezius, in Aedes Specius aber eben auch in Culicoides, speziell Culicoidis Barreensis ist.

00:09:28: Das ist im eine dieser Gnitzen.

00:09:30: Aber im Regenwald wird es anscheinen von einigen dieser Blutzauger verbreitet also vom Gnizen und von Moskitos.

00:09:36: Und man findet dieses Virus auch in vielen Wildtieren.

00:09:40: Im Regenwald In Faultien zum Beispiel, in südamerikanischen Beuteltieren.

00:09:46: In Affen, in Vögeln.

00:09:48: und was da im Regenwald passiert ist einfach das kommt zur Übertragung von einem dieser Tiere auf die Mücken, auf den Knitzen und dann eben wieder zurück.

00:09:56: Und man kann sich natürlich vorstellen wenn jemand in diesem Regenwalt, in diesem Ökosystem lebt bzw dort arbeitet oder es besucht vor allem Öko-Touristen zum Beispiel Dann kann man sich natürlich auch dort anstecken.

00:10:11: Aber es gibt ja noch einen zweiten Zyklus und der ist problematischer, das ist der Urbanezyklus.

00:10:16: Und hier kommt's im Prinzip zu einer Übertragung von Mensch zur Gnitze zurück zum Menschen.

00:10:22: Da braucht man keine Tiere mehr als zwischenwirt Und das ist mit Eurobush eben auch schon passiert bei einigen dieser Ausbrüche.

00:10:31: Diese Gnitzen, diese coole Coides, bei Reinsys kann man immer auch in urbanen Gebieten vor.

00:10:36: Vor allem wenn es wenig Kanalisation gibt, wenn stehendes Wasser gibt und so weiter und so fort.

00:10:42: Gerade beim urbanen Zyklus nimmt man an dass die Gnizen eigentlich der Hauptüberträger sind Die Beisen in Regenwaldgebieten eher bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, weil ich glaube man hat beobachtet das sind Bahnen gegen die auch tagsüber Beisen bzw Stechen.

00:11:00: Ich weiß gar nicht was man da richtig sagt was da der richtige Ausdruck ist Und die meisten Fälle treten dann und es macht auch Sinn während der Regenseison auf.

00:11:11: Was passiert?

00:11:12: Man wird also gebissen gestochen von einer dieser Gnitzen.

00:11:16: Man infiziert sich, das Virus fängt an Erzählen und Einschichtstelle zu infizieren, breitet sich dann aber auch übers Blut aus und nach drei bis vier Tagen Inkubationszeit kommt es zur Symptomen.

00:11:27: Und diese Symptome sind oft hohes Fieber, Kopfweh.

00:11:32: Das ist auch oft so ein Kopfweh, wo man den Schmerz hinter den Augen, also Retro-Orbital spürt.

00:11:39: Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen können auftreten.

00:11:44: Manchmal, aber vielleicht weniger oft kann es auch zum Ausschlag kommen.

00:11:49: Zum Hautausschlag und zu Hemorrhagischen Symptomen.

00:11:54: Blutungen unter der Haut oder Blutung auf den Schleimhalten z.B.

00:12:01: Was auch interessant ist.

00:12:03: diese Infektion kann in Erkrankungen auslösen die zweimal auftaucht.

00:12:07: also meistens kann man die Symptome erst einmal Nach der Inkubationszeit halten dann so zwei bis vier Tage an, dann fühlt man sich besser.

00:12:16: Man glaubt das ist vorbei und dann können die Symptome nach sieben bis zehn Tagen wieder zurückkommen.

00:12:22: In den meisten Fällen verschwinden die dann und meist die Infektion los und man wird wieder gesund.

00:12:29: in sehr seltenen Fällen kann es aber auch zu neuroinversiver Erkrankung kommen.

00:12:35: Das Virus kann, wenn in Gittis oder Encephalitis auslösen also entweder Gechenautenzündungen.

00:12:42: Und das sind dann natürlich schon schwere Verlaufsformen und daran kann man auch sterben.

00:12:47: Das passiert mit eurer Busch sehr selten aber es ist dokumentiert.

00:12:52: was auch passieren kann ist dass nicht das Virus selber anschult sondern das Immunsystem.

00:12:57: das Virus kann eine Auto im Monat dort auslösend Und dann fängt das Immunsystem an Nervenzellen anzugreifen und es nennt man Guille Paris-Syndrom.

00:13:07: Das ist natürlich auch eine Komplikation, die man eben bei Ourobusch-Infektionen haben kann.

00:13:13: Sehr problematisch ist die Infektion in Schwangeren.

00:13:15: Da kannst du einerseits dazu führen... ...das Virus einerseits zu führen, dass der Fötus abstirbt.

00:13:21: also das kann im Prinzip über die Plazenta zum Fötos vordringern um den abdelten.

00:13:26: Andererseits kann's auch zur Behinderung.

00:13:30: den neugeborenen kann man das heißt ab normaler Entwicklung und ein Symptom hier oder eine Ausbringung dieser Abnormalitäten ist microcephalie, wo ihm das Gehirn geschädigt wird und kleiner ist als bei normalen Babys die geboren werden.

00:13:49: Und was auch zu abnormalen Veränderungen im Gehirnen kommen kann.

00:13:53: Das kennt man von Seeker.

00:13:55: Das ist dort ein großes Problem Aber das ist auch bei Ouro Busch ein Problem.

00:14:00: Gut, aber wie gesagt in den meisten Fällen eine relativ kurze und doch relativ milde Erkrankung, die eben von selber wieder verschwindet.

00:14:10: Ist auch gut so weil es gibt nämlich keine Behandlungsmöglichkeit, es gibt keine antiviralen Medikamente, es gib keine monoklonalen Antikörper, die man hier aus Therapie geben könnte.

00:14:20: also im Prinzip kann man eher nicht viel dagegen machen außer die Symptome lindern Und es gibt auch nichts, was man machen kann um den Pferd zu beugen.

00:14:29: Es gibt keine Impfstoffe und das einzige was man im Prinzip machen kann ist sich vor ein bisschen mit diesen von diesem Knitzen zu schützen.

00:14:38: Das kann man natürlich machen indem er lange Hosen trägt, indem er langärmliche Hemden trägt vielleicht mit der Moskito-Netz schläft und natürlich auch Moskitospräs verwendet Insect repellents verwendet um eben diese Bisse, diese Stiche zu vermeiden.

00:14:57: Ja das war's für heute mit dem Europusvirus.

00:15:00: also Italien ist gefährlich, Kandinavien ist gefährlich und der Dschungel ist natürlich auch gefährlich.

00:15:07: Mal schauen über was wir nächste Woche sprechen werden geht sicher wieder auch um ein Virus dass im Urlaub von Stechmücken übertragen werden kann.

00:15:16: Danke fürs Zuhören.

00:15:18: wie immer wenn es Fragen, Anregungen oder Kommentare gibt einfach ein E-Mail schreiben www.virologischatpodcastwerkstatt.com und wenn Sie den Podcast unterstützen möchten, können Sie das jederzeit auf Steady tun!

00:15:30: Danke fürs Reinhören und bis nächste Woche!

00:15:33: Ciao!

00:15:36: Wenn euch der Podcast gefällt und ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet schaut gerne auf SteDi vorbei.

00:15:41: Den Link findet Ihr in den Show Notes.

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