#29 – Erkältungsklassiker: Die Rhinoviren
Shownotes
In dieser Folge von viroLOGISCH geht es um Rhinoviren, die häufigsten Auslöser von Erkältungen weltweit. Florian Krammer erklärt, was diese Viren auszeichnet, wie sie aufgebaut sind und warum es so viele unterschiedliche Typen davon gibt. Thematisiert wird, wie sich Rhinoviren über Aerosole, Tröpfchen und Schmierinfektionen verbreiten, warum die Inkubationszeit oft nur ein bis zwei Tage beträgt und wieso Fieber bei einer echten Rhinovirus-Infektion eher selten ist. Es gibt über 150 bekannten Typen und man kann sich immer wieder neu infizieren, obwohl man nach einer Infektion Antikörper bildet. Es wird auch erklärt, warum diese Viren bevorzugt die oberen Atemwege befallen, warum sie bei kühleren Temperaturen wachsen und weshalb die meisten Infektionen mild verlaufen – aber in seltenen Fällen bei Kleinkindern, älteren Menschen oder immungeschwächten Personen auch schwere Erkrankungen auslösen können.
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Interessenskonflikte
Die Icahn School of Medicine at Mount Sinai hat Patentanträge für SARS-CoV-2 serologische Tests, Newcastle Disease Virus-basierende COVID-19 Impfstoffe und Influenza Impfstoffe und Therapien gestellt, die mich als Miterfinder anführen. Diese Patente gehören der Icahn School of Medicine at Mount Sinai aber Teile der Lizenzgebühren weden auch an die Erfinder ausbezahlt. Die Patente für den COVID-19 Impfstoff wurde an CastleVax auslizensiert, wo ich Mitbegründer und Scientific Advisory Board Member bin.
Ich habe in der Vergangenheit Merck, Pfizer, Seqirus, GSK, Sanofi, Gritstone und Curevac als Consultant beraten und ich berate momentan die Firmen Avimex (Mexiko), Third Rock Ventures (USA), NovaBioma (Österreich) und BesparkBio (Österreich).
Mein Labor in New York hat in der Vegangenheit mit GSK, Pfizer und VIR zusammengearbeitet und arbeitet zur Zeit mit den Firmen Dynavax und Inimmune zusammen. Rein wissenschafltiche Kollaborationen gibt es momentan auch mit Moderna und Sanofi.
Meine Arbeit in den USA an Immunität und Infektionskrankheiten wird vor allem von den US National Institutes of Health, aber auch von Flu Labs und Tito's Handmade Vodka gefördert. In der Vergangenheit erhielten wir auch Forschungsförderung von der Bill und Melinda Gates Foundation, PATH und dem US Department of Defense.
Unsere Forschung in Österreich wird von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und dem Iganz Semmelweis Institut durch die Medizinische Universität Wien unterstützt.
Transkript anzeigen
00:00:05: Es gibt höhte Zirkulation zwischen September und April, also in der Wintersaison, aber im Vergleich zu anderen Erkältungswiren sind Renovieren auch während der Sommersaison aktiv, also man kann sich eigentlich das ganze Jahr überinfizieren.
00:00:18: Und wie schon gesagt, diese Infektionen sind sehr, sehr ruhig, etwa fünfzig Prozent aller Erkältungen werden von Renovieren ausgelöst.
00:00:38: Virologisch mit Florian Krammer.
00:00:51: Willkommen zu dieser Episode von Virologisch, die ist aufgenommen worden am achtzehnten Jänner, in Wien.
00:00:59: Und heute geht es um Viren, mit denen wir uns alle schon infiziert haben und die uns eigentlich recht gut bekannt sind, und zwar um die Renoviren.
00:01:08: Wie der Name schon sagt, der Name kommt aus den Griechischen und heißt so viel wie von der Nase.
00:01:14: Diese Infektion oder diese Viren betreffen vor allem die oberen Artenwege.
00:01:19: Renoviren Das sind also zum Beispiel mit dem Bolio-Virus verwandt und innerhalb der Becornerviren können die zum Genoster enthorvieren.
00:01:29: Das sind eben wie das Bolio-Virus auch positiv polarisierte oder positiv strengige RNA-Viren.
00:01:35: die keine Lipithülle haben, die sind etwas auf vierundzwanzig bis dreißig Nanometer im Durchmesser und die Hülle baut sich aus vier Strukturproteinen auf.
00:01:46: Die nennt man Virusprotein eins, Virusprotein zwei, Virusprotein drei und Virusprotein vier und die sind symmetrisch angeordnet und die könnte man abzählen, wenn man sich die Struktur anschaut.
00:01:58: und jedes Virus besteht genau aus sechszig Kopien von jedem dieser Virusproteine.
00:02:04: Also wie gesagt sehr symmetrisch angeordnet.
00:02:07: Bei den Rhenowirn handelt sich es um eine ganze Gruppe von Viren, die sehr divers sind.
00:02:13: Wir haben grundsätzlich mal drei Arten.
00:02:15: Wir haben das humane Rhenovirus A, das humane Rhenovirus B und das humane Rhenovirus C. Und innerhalb dieser drei Arten gibt es dann noch relativ viele Unterarten oder Serotypen.
00:02:27: Beim humanen Rhenovirus A sind es über achtzig.
00:02:30: Beim humanen Rhinovirus B sind es über dreißig und beim humanen Rhinovirus C sind es über fünfzig.
00:02:36: Also wie gesagt, sehr, sehr große Diversität und das ist auch einer der Gründe, warum man sich sehr oft mit diesen Viren infizieren kann.
00:02:44: Dazu werden wir noch kommen.
00:02:45: Man sollte dazu sagen, dass diese unterschiedlichen Rhinoviren unterschiedliche zelluläre Proteine unterschiedliche Rezeptoren verwenden, um an unsere Zellen zu binden.
00:02:55: Das manne Rhinovirus A und das manne Rhinovirus B verwenden zum Großteil, so ein neunzig Prozent Protein, das nennt sich ICAM-One, das ist ein Integrin, also ein Oberflächenprotein, und zu zehn Prozent den LDL-Rezeptor, das ist im Prinzip ein Rezeptor, der an LDL-Kolesterin bindert.
00:03:15: Und das manne Rhinovirus C bindert an ein anderes Protein, nämlich ein Katerin-CDR-III.
00:03:21: Die Viren sind das erste Mal, dass sie aus dem Winsten Preis an der Johns Hopkins University in Baltimore isoliert wurden.
00:03:32: Der hatte eine Gruppe von Krankenschwestern, die leichte Kapaleinfekte hatten und von denen hat er das Virus isoliert.
00:03:42: J.H.
00:03:43: Virus, also Johns Hopkins Virus genannt.
00:03:45: Ninzeundfünfunddachzig ist dann die Struktur aufgeklärt worden und zwar über Remkenkristall, Strukturanalyse, von Michael Rossmann.
00:03:55: oder Michael Rossmann, also das ist eigentlich deutscher, sind Deutschland geboren, hat aber zu dem Zeitpunkt an der Purdue University gearbeitet und ich glaube die Strukturanalyse war Zusammenarbeit zwischen Purdue University und University of Wisconsin.
00:04:10: Zu dem Michael Rosman, der hat auch mit dem Max Berotts zusammengearbeitet, um die Struktur des Immokalpines aufzukehren.
00:04:16: Also da gibt es sozusagen eine Verbindung nach Österreich, wobei die Arbeit von Berotts nicht in Österreich passiert ist.
00:04:23: Also am Anfang waren eben Humanis Renovirus A und Humanis Renovirus B bekannt.
00:04:26: Und im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr?
00:04:31: war es auch im Jahr?
00:04:32: war es auch im Jahr?
00:04:32: war es auch im Jahr?
00:04:33: war es auch im Jahr?
00:04:33: war es auch im Jahr?
00:04:34: war es auch im Jahr?
00:04:34: war es auch im Jahr?
00:04:35: war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr war es auch im Jahr?
00:04:38: war es auch im Jahr?
00:04:38: war es auch im Jahr?
00:04:39: war es auch im Jahr?
00:04:39: war es auch im Jahr.
00:04:40: Das Virus kann sehr vielfältig übertragen werden, entweder über Aerosole, also diese ganz kleinen Träpfchen, die sich lange in der Luft halten, oder über größere Atemwegsträpfchen.
00:04:52: oder über Schmierinfektionen, über Gegenstände oder über direkten Kontakt mit Infizierten.
00:04:58: Die Reproduktionszahl, also diese R-NOT, die angibt, wie viele Menschen ein Infizierter ansteckt, liegt bei den Rhinowiren etwa bei zwei Komma fünf.
00:05:06: Also sie sind infektiöser als Influencer Viren, aber weniger infektiös als zum Beispiel jetzt die momentanen Varianten von SARS-Coronavirus II.
00:05:15: Die Inkubationszeit ist im Durchschnitt so zwei Tage.
00:05:19: Kann aber auch sehr kurz, eine glaube ich bis zu zwanzig Stunden ist beschrieben.
00:05:23: Und das ist schon sehr kurz, kann aber auch bis zu vier Tage dauern.
00:05:28: Was passiert dann?
00:05:30: Normalerweise kriegt man bei einer Infektion mit Renovieren typische Verkühlungsymptome.
00:05:35: Und zwar rennende auf verstopfte Nase, eben Schnupfen, Halswehe, Husten.
00:05:41: Und das sind dann vor allem die oberen Erppenwege betroffen.
00:05:46: Manchmal kann auch Müdigkeit dazu kommen, Kopfwege, Muskelschmerzen oder Durchfall.
00:05:50: Das ist aber relativ selten.
00:05:52: Und noch selterner ist, dass man von einer Rhinovirusinfektion Fieber bekommt.
00:05:56: Also wenn man Fieber hat, ist es meistens kein Rhinovirus, sondern entweder ein anderes respiratorisches Virus oder gar Influencer oder South Coronavirus II.
00:06:08: Wie schon gesagt, diese Infektionen sind sehr, sehr häufig.
00:06:10: Etwa fünfzig Prozent aller Erkältungen werden von Rhinoviren ausgelöst.
00:06:15: Es gibt höhte Zirkulation zwischen September und April, also in der Wintersaison, aber im Vergleich zu anderen Erkältungswiren sind Rhinoviren auch während der Sommersaison aktiv, also man kann sie eigentlich das ganze Jahr überinfizieren.
00:06:29: Man muss auch dazu sagen, dass viele dieser Rhinovirusinfektionen eigentlich asymptomatisch sehen.
00:06:34: Bei Kindern nimmt man an, dass etwa fünfzehn bis dreißig Prozent der Infektionen asymptomatisch sind und bei Erwachsenen etwa fünfzehn Prozent.
00:06:42: Also das ist eine ziemlich große Anzahl von asymptomatischen Infektionen.
00:06:46: Und wenn man mal infiziert war, bildet man neutralisierende Antikörper und ist dann im Prinzip geschützt, allerdings nur gegen den Stamm, mit dem man infiziert war.
00:06:56: Und da kommen wir zurück zu dieser Vielfalt.
00:06:58: Da gibt es mehr als hundertfünfzig verschiedene Renovieren.
00:07:03: Und natürlich, wenn man mit einem infiziert war, ist man gegen die anderen nicht geschützt, sondern nur gegen den einen, mit dem man infiziert war.
00:07:09: Und das erklärt, warum man sich so oft mit Renovieren infizieren kann.
00:07:12: Ein bisschen was zum Krankheitsbild und zur schwere der Erkrankung.
00:07:17: Diese Viren wachsen sehr gut bei dreiunddreißig bis fünfunddreißig Grad, also bei recht niedrigen Temperaturen.
00:07:24: aber nicht so gut bei sieben und dreißig Grad.
00:07:27: Und das ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum die meisten Infektionen mit Renoviren auf die oberen Artenwege beschränkt sind und relativ mild sind.
00:07:34: Das kann nicht so leicht in die Lunge runter, da ist wärmer.
00:07:37: Das Virus tut sich viel leichter in der Nase oder vielleicht im oberen Teil der Luftreue und so weiter und so fort, wo es im Kälter ist, weil es die hohe Temperaturen nicht so gut verträgt.
00:07:50: Und wenn man Fever bekommt, wächst das Virus eigentlich.
00:07:53: fast gar nicht mehr, einfach weil es mit der Rondtemperatur nicht zurechtkommt.
00:07:58: Die humanen Rhinowiren A und C können aber auch in selteren Fällen schwere Infektionen auslösen.
00:08:06: Und das ist vor allem bei Kleinkindern so, oder Bevis, bei sehr alten Menschen und bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem.
00:08:14: Und da kannst du zu einer Bronkeolitis kommen oder sogar zu einer Lungenentzündung.
00:08:18: und das zu erklären, was sind diese Bronkeolen?
00:08:22: größere Atemwege in der Lunge, das sind die Bronke.
00:08:26: Und dann ganz am Ende, wo der Gas aus der Stadt findet, zwischen Blut und Luft im Prinzip, das sind so kleine Bläschen, die Alveolen.
00:08:36: Und die Bronkeolen sind ganz kleine Atemwege zwischen diesen Bronkelen und den Alveolen, die extrem dünn sind.
00:08:46: Und wenn sie dient sind, kann man sich vorstellen, dass man Probleme beim Atmen hat.
00:08:50: Das kann eben in seltenen Fällen mit diesen Renovieren auch passieren.
00:08:55: Oft bei diesen etwas schweren Infektionen, das kommt auch zu Co-Infektionen, oft mit anderen Vieren, aber kann auch zu bakteriellen Co-Infektionen kommen.
00:09:04: Und das kann eben auch das Krankheitsbild verstärken.
00:09:08: Man muss aber dazusagen, früher ist nicht so viel getestet worden auf Renovieren, jetzt nach der Pandemie wird eigentlich viel mehr getestet, viel mehr Diagnostik gemacht.
00:09:18: Und man kommt immer mehr drauf, dass diese Renovieren eigentlich schon auch bei schweren Erkrankungsfällen die Finger im Spiel haben, weil man immer mehr Daten dazu hat.
00:09:26: Also es ist ein interessantes Feld zu hier anzuschauen, wo die überall gefunden werden.
00:09:31: Was man herausstreichen sollte, ist, dass es einen Zusammenhang zwischen Asthma und Renovieren gibt.
00:09:37: Da ist es oft so, dass Renovieren, wenn sie Kleinkinder oder Babysinfizieren ein bisschen Schaden hinterlassen können eben in diesen Bronchiolen und das kann das Risiko für Asthma dann später um einiges erhöhen.
00:09:48: Also Rhinovirusinfektionen sind so die zweithäufigste Ursache nach RSV-Infektionen, die quasi Asthma danach auslösen können.
00:09:59: Und das ist auch so, wenn man schon Asthma hat und eine Rhinovirusinfektion bekommt, kann das Asthma dadurch verstärkt werden und das kann natürlich auch problematisch sein.
00:10:09: Ja, was kann man machen bei Renovieren?
00:10:12: Was kann man dagegen tun?
00:10:13: Eigentlich gar nichts.
00:10:14: Es sind zwar Impfstoffe in Entwicklung, aber nicht besonders weit.
00:10:19: Der Grund dafür ist, dass diese Viren ebenso divers sind an unterschiedliche Rezeptoren binden.
00:10:25: Und es wäre extrem schwierig, einen Impfstoff herzustellen, der gegen die alle schützt.
00:10:30: Die Immunität ist recht stammspezifisch und eben nicht kreuzreaktiv im Normalfahr.
00:10:36: Und das macht die Impfstoffentwicklung eben wahnsinnig schwierig.
00:10:40: Und weiter gibt es bisher auch keine wirklich wirksamen Medikamente gegen Renovieren.
00:10:45: Man muss natürlich auch dazu sagen, dadurch, dass das Krankheitsbild in den meisten Fällen nicht sehr schwer ist, ist das auch nicht eine Virusinfektion, die jetzt so große Priorität in der Forschung hätte.
00:10:56: Aber da zusammenhang mit Asthma.
00:10:58: vielleicht auch neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit schweren Infektionen könnten das vielleicht ändern.
00:11:05: Also zusammenfassend rinowin sind eine sehr diverse Gruppe von Viren, die sehr, sehr viele und oft sehr harmlose, aber natürlich lästige Atemwegsinfektionen auslösen, aber manchmal eben auch zu größeren Problemen führen können.
00:11:19: Ja, und das war's für heute bei Virologisch.
00:11:22: Wie immer, wenn's Fragen oder Anregungen gibt einfach ein E-Mail schreiben an www.virologisch.at-Podcastwerkstatt.com.
00:11:31: Ganz im Schluss möchte ich noch was anmerken.
00:11:33: Man kann den Podcast übrigens auch unterstützen und zwar über Steady.
00:11:39: Wir werden den Link dazu unter diese Episode setzen.
00:11:43: Da geht es vor allem.
00:11:44: Also da geht es nicht darum, dass ich unterstützt werde, sondern dass die Podcast-Werkstatt unterstützt wird, die ja den Podcast produziert und schneidet und relativ viel Arbeit damit hat.
00:11:53: Also wenn Sie das unterstützen möchten, geht das eben über Steady.
00:11:57: Ja, danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
00:12:00: Ciao!
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00:12:06: möchtet,
00:12:07: schaut gerne auf Steady vorbei.
00:12:09: Den Link findet ihr in den Shownotes.
00:12:11: Wir freuen uns auch über eine Bewertung und ein Abo auf der Podcast-Plattform eurer Wahl.
00:12:37: Kastwerkstatt.
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